Neuigkeiten

 

Zwergzebukalb

Am 09.05. wurde ein männliches Zwergzebukalb geboren.

 
 
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Damaraziegen

Seit einiger Zeit leben auch Damaraziegen aus Leipzig bei uns im Tierpark.

 
 
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Neuer Bewohner

Ein Darwin-Nandu aus dem Bergzoo Halle ist bei uns eingezogen.
Man findet ihn bei den Alpakas.

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Neue Preise ab 01.05.2017

Neue Preise ab 01.05.2017
 
 

Die Stallpflicht für Vögel wurde aufgehoben.
Unsere Dampfschiffententen sind ins Pinguinland umgezogen.

 
 
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Soay Schäfchen geboren

Der erste Nachwuchs in diesem Jahr ist da. Zwillinge wurden am 21.03.2017 bei den Soay-Schafen geboren.

 
 
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Rotluchsjunges umgezogen

Ein Rotluchsjunge ist gestern in einen belgischen Zoo umgezogen. Bei der Fangaktion wurden gleich noch alle Luchse geimpft.
Der kleine Luchs war schnell gefangen, seine Eltern waren gar nicht begeistert.
Sein Bruder wird im Sommer in den Zoo Plzen umziehen.
Ein gemeinsames Abschiedsfoto gelang unserer Fotografin noch.
Pape Pepe und Mama Dara schauten besorgt, was im Gehege heute vor ging.

 
 
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Linux-Team der TU Chemnitz wird Pinguin-Pate

Seit vielen Jahren bietet der Amerika-Tierpark Patenschaften für seine Bewohner an. Derzeit gibt knapp 70 Vereinbarungen – von 20 Euro für eine Ziege bis 250 Euro für einen China-Leopard. Besonders beliebt sind derzeit die Pinguine in der 2016 neu eröffneten Anlage. Sogar Landtagspräsident Dr. Matthias Rößler hat nach dem „Tag der Sachsen“ eine Patenschaft übernommen. Am 8. März waren Mitglieder des Organisationsteams der Chemnitzer Linux-Tage zu Besuch, um die Patenschaft für gleich zwei Frackträger zu übernehmen. „Weltweit verbindet alle Fans des freien Betriebssystems Linux die Liebe zum Pinguin. Das kommt nicht von ungefähr: TUX, das kuschlige Linux-Maskottchen, ist schließlich ein Vertreter dieser Art.“, betonte der Sprecher der Technischen Universität (TU) Chemnitz, Mario Steinebach. Nach seinen Worten werden die Organisatoren der Chemnitzer Linux-Tage immer aufmerksam, wenn irgendwo in der Umgebung der TU Pinguine auftauchen, wie beispielweise die Pinguin-Skulpturen des Künstlers Peter Kallfels in der Chemnitzer Innenstadt. „Umso begeisterter wurde die Nachricht aufgenommen, dass nun auch lebende Exemplare der possierlichen Wasservögel ganz in der Nähe Quartier bezogen haben.“, erklärte er die Aktion. Pünktlich zur Fütterungszeit kam die kleine Abordnung mit etlichen Linux-Plüschpinguinen nun nach Limbach-Oberfrohna, um von Tierpfleger Mike Richter die Patenschafts-Urkunde entgegen zu nehmen und „ihre“ Pinguine in Aktion zu sehen.

Hintergrund: Hinter Linux verbirgt sich ein außerordentlich leistungsfähiges und dennoch freies Betriebssystem. Frei bedeutet, dass jeder das Recht hat, Linux zu verwenden und es zu vervielfältigen. Außerdem ist der Quellcode, also der ursprüngliche Programmtext, frei verfügbar, so dass jeder Anwender mit entsprechenden Kenntnissen Linux verändern und damit auch korrigieren, verbessern und erweitern kann. Entwickelt wurde Linux 1991 von dem damals 21-jährigen finnischen Informatik-Studenten Linus Torvalds. Der konnte sich das teure kommerzielle Betriebssystem Unix, das auf Großrechnern eingesetzt wird, nicht leisten - also schrieb er sich einfach ein eigenes, Unix nachempfundenes, System und gab ihm in Anlehnung an seinen Vornamen und an das Unix-System den Namen Linux. 1996 verkündigte Torvald, dass er gern einen Pinguin als Maskottchen für Linux hätte und startete einen Wettbewerb, aus dem TUX hervorkam. Übrigens: 1994 wurde auch ein Asteroid nach dem Betriebssystem Linux benannt. (Quelle: Technische Universität Chemnitz, Universitätskommunikation)

 
 
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Der Frühling hält auch im Tierpark Einzug

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Dampfschiffenten

Zwei „Dampfschiffe“ im Amerika-Tierpark gelandet

Am Wochenende sind 2 Magellan-Dampfschiffenten aus der Quarantäne in das Haus von Flamingoland umgezogen und sind somit auch den Besuchern zugänglich. Dampfschiffenten werden die nahezu flugunfähigen Vögel genannt, nicht weil ihre massigen Körper fast wie kleine Dampfer wirken, sondern ihr bei ihren Flugversuchen das Flügelschlagen an einen Heckrad getriebenen Dampfer erinnert. Die Enten, die zu den Halbgänsen gehören, sind ein Geschenk des Zoo Zürich und werden nach „Pinguinland“ umziehen, wenn die Gefahr der Vogelgrippe gebannt ist. Das Flamingolandhaus ist derzeit voll besetzt und bei tiefen Temperaturen eine gute Gelegenheit zum Aufwärmen!

 
 
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Der Tierpark ist auch im Winter ein attraktives Ausflugsziel.

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