Neuigkeiten
 

Erneuter Alpakanachwuchs

Vor wenigen Tagen wurde ein 5 Alpakajunges geboren. Die Mama ist Sara und das Kleine ist männlich und auch wieder weiß.

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Zwei weibliche Swiftfüchse aus dem Allgäu sind ins ehemalige Stinktiergehege (zwischen Karakaras und Rotluchsen) eingezogen.

In „Klein-Arizona“, im Amerika-Tierpark, leben seit letzter Woche zwei weibliche Swiftfüchse, die zweitkleinsten Vertreter der Fuchsfamilie, die kleinsten Amerikas. Sie bringen nur etwa 2 kg auf die Waage! Der vormalige Besitzer aus dem Allgäu hat sie dem Amerika-Tierpark als Geschenk am 07. August selbst überbracht. Sie würden unbedingt in unseren Themenpark gehören!
Im Amerika-Tierpark leben nun die einzigen fortpflanzungsfähigen Tiere ihrer Art in Europa! In der Wildbahn sind diese Füchslein im mittleren Westen der USA zuhause, wo sie die Prärien von New-Mexiko bis an die kanadische Grenze bewohnen. Sie leben wie die meisten Fuchsarten in selbst gegrabenen Bauen, wo sie die heiße Tageszeit verbringen und ihren Nachwuchs aufziehen. Gern würden sie in der kühleren Jahreszeit auch ein Sonnenbad nehmen, wusste uns der Überbringer zu berichten.
Auf der Flucht erreichen sie Geschwindigkeiten von 50 bis 60 km/h und zählen damit zu den schnellsten Säugetieren, was ihnen auch den Namen „Prärierunner“ (Prärieflitzer) eingebracht hat. Diese Eigenschaft ist sicher wichtigstes Element ihrer Überlebensstrategie.
1983 wäre die Art fast ausgestorben; ein Wiederansiedlungsprogramm hat sie aber vorerst der Menschheit erhalten können. Die Wildbestände gelten aber weiter als gefährdet, und ihr Überleben hängt sehr von der Zahl ihrer wichtigsten Beutetiere, den Präriehunden ab. Auch deren Zahl geht in der Natur aus den verschiedensten Gründen immer mehr zurück.

Swiftfüchse
 
 
 

Unser aktueller Nachwuchs

Bei den Alpakas wurden zwei Babys geboren, beide sind total entzückend.
Auch bei den Barbados Schafen wurde ein Jungtier geboren.

Alpaka Juli2020
Alpaka Juli 2020
Barbados Schaf
 
 

Einweihung von unserem neuen Kassenhaus

Einweihung Kassenhaus
Einweihung Kassenhaus1
Einweihung Kassenhaus2
Einweihung Kassenhaus3
 
 

Nachwuchs

Am 29.06.2020 wurde unser jüngster Nachwuchs, ein Alpaka, geboren.

Nachwuchs Alpaka
 
 

Warum wir unsere Tiergehege nicht mehr "kehren"

Zielstellung der tiergärtnerischen Arbeit im Amerika-Tierpark ist eine möglichst naturnahe Gestaltung der Tiergehege. Diese soll den Tieren ihren biologischen Ansprüchen gerecht werdende Haltungsbedingungen bieten. Die Tiere wollen sich auch einmal in natürlichem Bewuchs verstecken können, klettern, ein sicheres Ruheplätzchen finden usw. So gestaltete Anlagen unterstützen zudem auch den Erhalt der biologischen Vielfalt. Wurzeln und weiteres Altholz in und an den Gehegen dienen nicht nur der Dekoration, sondern bieten Insekten Entwicklungs-möglichkeiten und abgestorbene Bäume bald Nisthöhlen für Spechte u. a. Höhlenbrüter. Neuzeitliche Forstwirtschaft verfährt nach ähnlichen Prinzipien. Im Wald wird nicht mehr „aufgeräumt“!
Im Damwildgehege hat der Wirbelsturm „Friederike“ 2018 für eine natürliche Dekoration gesorgt, die fast authentisch für die geplante nordamerikanische Prärie und die eingestreuten Wälder ist, wie z. B. die Black Hills. Dort sorgen Hurrikans und Waldbrände dafür, dass Baumreste stehenbleiben und aus den oben genannten Gründen auch nicht entfernt werden.
In diesem Zusammenhang noch ein Wort zu den Brennnesseln, die Sie in einigen Gehegen und Volieren antreffen und an denen schon Kritik geübt worden ist: Zum einen sind Brennnesseln kein Unkraut, sondern sie sind als Heilpflanzen zu betrachten. Sie haben für unsere Gehegegestaltung den Vorteil, dass sie im Jahr das erste Grün in die Anlagen bringen und in diesem Zustand auch von keinem der Tiere gefressen werden! Im Verlauf des Jahres wachsen dann weitere, die Volieren und Gehege begrünende und den Tieren ebenfalls Versteckmöglichkeiten bietende Pflanzen nach. Der Anteil an Brennnesseln kann dann reduziert werden.
Liebe Besucherinnen und Besucher, wir hoffen auf Ihr Verständnis!

i.A. Prof. Dr. Klaus Eulenberger
Vorsitzender des Tierparkfördervereins Limbach-Oberfrohna e. V.

 
 

Alpakanachwuchs

Unser jüngster Nachwuchs ist ein Alpakajunges. Das Geschlecht ist noch unbekannt.
Das Kleine ist fit und munter und seine Mama Rica kümmert sich liebevoll um ihr Baby.

Alpakajunges2020
Alpakajunges20201
 
 

Pinguinnachwuchs traut sich raus

Das Älteste von den vier Pinguinküken hat sich nach draußen getraut.

Wir sind gespannt, wann die anderen drei Jungtiere über die Außenanlage watscheln und wann der erste von ihnen sich ins Wasser traut.

Pinguindraußen
Pinguindraußen2
Pinguindraußen1
 
 

Nachwuchs bei einer seltenen Haustierrasse, der Girgentanaziege, im Amerika-Tierpark

Am verregneten Montag, dem 11. Mai hatten wir zufällig das unerwartete Erlebnis einer Zwillingsgeburt bei unseren Girgentanaziegen. Unerwartet auch deshalb, weil der Vater der Neugeborenen erst Ende November als junger Bock des Jahrgangs 2019 als Geschenk vom Münchener Tierpark Hellabrunn bei uns eingetroffen war, und wir hatten nicht zwingend erwartet, dass er schon kann! Aber Schafe und Ziegen sind manchmal ganz schnell „erwachsen“! Eine Umfangsvermehrung des Bauches war unter dem zotteligen Fell der Ziege auch nicht erkennbar. Aufmerksam wurden wir bei einem Rundgang, als die angehende Mutter im Gehege auf der Seite lag und heftigen Schmerz äußerte. Dann erschien überraschend die Ursache der Schmerzen so schnell, dass die Kamera nicht schnell genug gezückt werden konnte, um die eigentliche Geburt im Bild festzuhalten. Auch war die/der Kleine dann schnell auf den Beinen und ebenso schnell an der Milchquelle. Aber das war der Überraschungen noch nicht genug; als wir nach Information der Pfleger zurückkamen, hatte sich der Erstgeborene „verdoppelt“; es war nun ein Zwillingspärchen geboren.
Bei der Girgentanaziege handelt es sich um eine alte Haustierrasse, die nicht in Argentinien gezüchtet worden ist, wie es ja zu einem Amerika-Tierpark passen würde, sondern in der Provinz Agrigenta auf Sizilien. Von ehemals 37.000 Tieren im Jahre 1958 war der Bestand auf 700 zurückgegangen; die Rasse war durch leistungsfähigere Rassen ersetzt worden. Eine Ziege gibt nur ca. 40 l Milch im Jahr; der aus der Milch dieser Rasse hergestellte Käse gilt in Italien allerdings als Delikatesse!
Dank der Initiativen der Zoos u. a. Institutionen ist derzeit das Überleben dieser mit ihren gedrehten Hörnern sehr attraktiven Rasse gesichert und wir freuen uns, dass wir nun auch einen Beitrag dafür leisten können.

Bereits drei Tage vorher waren bei den Barbadosschafen Zwillinge zur Welt gekommen. Die Barbadosschafe wurden in der Karibik aus westafrikanischen Haarschafen gezüchtet und sind größer als die in Deutschland bekannteren Kamerunschafe.

Prof. Klaus Eulenberger, Vorsitzender des Tierparkfördervereins

Nachwuchs Girgentanaziege
 
 

Nachwuchs Barbadosschafen Zwillinge

Bei den Barbadosschafen sind Zwillinge zur Welt gekommen. Die Barbadosschafe wurden in der Karibik aus westafrikanischen Haarschafen gezüchtet und sind größer als die in Deutschland bekannteren Kamerunschafe.

Nachwuchs Barbadosschafen
Nachwuchs Barbadosschafen 1
Nachwuchs Barbadosschafen 2
 
 

Spendensegen erfreut Tierparkteam

Anfang Mai konnte sich Tierparkleiter Uwe Dempewolf über zahlreiche Spenden für den Amerika-Tierpark freuen. So übergaben Manuela Sroka, Filialleiterin des Netto-Marktes an der Waldenburger Straße und Holger Gögge von der Eventagentur „Drinks and More“ gemeinsam 1.000 Euro. Die Idee dazu hatte Holger Gögge, der seit 19 Jahren sein Unternehmen stetig ausgebaut hatte und durch die Corona-Pandemie und dem damit verbundenen Wegfall aller Veranstaltungen unerwartet ausgebremst wurde. Aber anstatt den Kopf in den Sand zu stecken übernahm er mit seinen drei Mitarbeitern bei dem Discounter die Zugangskontrollen und Desinfektion der Einkaufswagen am Eingang. „Da uns viele Kunden den eigentlich für die Wagen bereitgehaltenen Euro als Trinkgeld geben wollten, kamen wir auf die Idee dieses Geld für den Tierpark zu sammeln“ erklärte er. Filialleiterin Manuela Sroka fand die Idee gut und freute sich, dass mehr als 900 Euro in dem Sparschwein landeten. „Mein Mann, der eine Tischlerei in Lichtenau betreibt, hat die Summe dann noch aufgestockt, damit wir einen runden Betrag übergeben können“, so Manuela Sroka, die allen Kunden und ihrem Team für die Unterstützung dankt.
Auch die Firma Kaffeerösterei Reinhardt machte aus der Not eine Tugend und verkündete vor einigen Wochen, dass sie 10 Prozent ihres Online-Umsatzes für den Amerika-Tierpark spenden wollten. Das fanden die Kunden gut und sorgten dafür, dass auch hier 300 Euro zusammenkamen, die Jan und Maik Reinhardt ebenfalls übergaben. „Wir wollten gerne in der Stadt, in der wir leben, ein Projekt unterstützen und sind dadurch auf den Tierpark gekommen“, betonten die Unternehmer, die die Rösterei und den Verkauf von Kaffeemaschinen aller Art in Burgstädt betreiben. Unterstützt wurden sie bei ihrer Spende auch von Signal-Iduna-Vertreter Jan Günzel aus Chemnitz, dem der Tierpark auch am Herzen liegt.
Uwe Dempewolf freute sich sehr über die Unterstützung, die wie jede Spende formell vom Stadtrat noch angenommen werden muss. Er zeigte sich generell überrascht von der Spendenbereitschaft der Tierparkfreunde. Denn auch die Spendenbox an der Kasse ist seit der Wiedereröffnung der Einrichtung täglich gut gefüllt und es gibt zahlreiche Anfragen für Tierpatenschaften. Stellvertretend sollte hier das Bauzentrum Hänig genannt werden, dass als Firma für 250 Euro die Patenschaft für den Leoparden übernommen hat und deren Mitarbeiter zudem privat noch drei Patenschaften im Wert von 160 Euro abschlossen. Allen bisherigen Spendern und Unterstützern möchte das Team des Tierparks von Herzen danken.

Spendensegen
Spendensegen1
 
 

Nach Vogelgrippe-Schock nun Pinguinküken-Glück

Trotz Aufbau von Schutzmaßnahmen - drei kleine Frackträger bis 3. April geschlüpft

Nachdem bei der Untersuchung einer verstorbenen Ente eine Vogelgrippe-Infektion festgestellt worden war, schaltete sich das Veterinäramt des Landkreises ein. Dessen Auflagen wurden am 25. und 26. März durch die Mitarbeiter des Tierparks und des Bauhofes der Stadt. So wurden alle Vögel eingefangen und in den Ställen untergebracht. Die Bewohner des "Flamingolandes" sind ins Winterquartier umgezogen. Wo es möglich war, wurden Volieren mit Planen verschlossen und auch im Pinguinland wurde eine Art Schutzzelt errichtet. Diese Maßnahmen sollen Kontakte zu freilebenden Vögeln unterbinden und somit die weitere Verbreitung der Vogelgrippe verhindern. Der Zutritt zum Tierpark ist nur noch Mitarbeitern mit entsprechender Schutzkleidung möglich.
Anfang April konnten die Mitarbeiter des Tierpark etwas aufatmen, denn die Tests bei drei weiteren verstorbenen Vögeln waren allesamt negativ, so dass die Schutzmaßnahmen etwas gelockert und beispielsweise die Planen an den Volieren aufgeklappt werden durften. Grund zur Freude machten auch die Pinguine: Als die Vogelgrippe-Maßnahmen umgesetzt wurden, saßen schon mehrere Paare auf ihren Eiern und das Tierpark-Team befürchtete, dass der Aufbau der Schutzmaßnahmen sie dabei stören würde. Doch bis zum 3. April erblickte schon das dritte Küken das Licht der Welt. (Foto: Mike Richter)

Da der Tierpark derzeit geschlossen ist, laden wir alle ganz herzlich dazu ein, ihn virtuell zu besuchen:
https://tour.360grad-team.com/de/vt/mscNJ1iCUt

Pinguinküken2020
 
 

Vogelgrippe im Amerika Tierpark ausgebrochen – Maßnahmen zur Eindämmung bereits umgesetzt

Bei der Untersuchung einer verstorbenen Ente wurde festgestellt, dass diese mit dem Hochpathogenen aviären Influenzavirus H5N8, landläufig Vogelgrippe genannt, infiziert war.

Aufgrund dieser Diagnose wurde sofort das Lebensmittelüberwachungs- und Veterinäramt des Landkreises Zwickau eingeschaltet.

Dessen Auflagen wurden am 25. und 26. März durch die Mitarbeiter des Tierparks und des Bauhofes der Stadt Limbach-Oberfrohna umgesetzt. So wurden alle Vögel eingefangen und in den Ställen untergebracht. Die Bewohner des „Flamingolandes“ sind ins Winterquartier umgezogen. Wo es möglich war, wurden Volieren mit Planen verschlossen und auch im Pinguinland wurde eine Art Schutzzelt errichtet.

Diese Maßnahmen sollen Kontakte zu freilebenden Vögeln unterbinden und somit die weitere Verbreitung der Vogelgrippe verhindern. Der Zutritt zum Tierpark ist nur noch Mitarbeitern mit entsprechender Schutzkleidung möglich. Eine Auswirkung auf den Besucherverkehr gibt es derzeit nicht, denn durch die Maßnahmen rund um das Corona-Virus ist die Einrichtung bereits seit 16. März geschlossen.

Der Amtstierarzt des Landkreises Gunnar Neubauer nimmt diesen Vorfall zum Anlass, aufgrund der vermehrt auftretenden Fälle der Geflügelpest in Osteuropa und vereinzelt in Deutschland alle Geflügelhalter ausdrücklich auf die Einhaltung der Maßnahmen zum Schutz der Bestände vor dem Eintrag des Virus der Hochkontagiösen Aviären Influenza hinzuweisen:

Wer sein Geflügel nicht ausschließlich in Ställen hält, hat sicherzustellen,
dass die Tiere nur an Stellen gefüttert werden, die für Wildvögel nicht zugänglich sind,
die Tiere nicht mit Oberflächenwasser, zu dem Wildvögel Zugang haben, getränkt werden,
Futter, Einstreu und sonstige Gegenstände, mit denen Geflügel in Berührung kommen kann, für Wildvögel unzugänglich aufbewahrt werden und
die Geflügelhaltungen nur von den zur Betreuung erforderlichen Personen betreten werden.

 
 

Regenbogenbrücke

Unsere schottische Hochlandrinddame Blondie ist mit 16 Jahren über die Regenbogenbrücke gegangen.
Wir werden sie sehr vermissen.

Blondie
 
 
Ausgezeichnet! Amerika-Tierpark in Limbach-Oberfrohna erhält UN-Preis

Das Projekt "Durch Vielfalt ans Ziel - Kindern mit Handicap die Natur erschließen" der Tierparkschule wird im Rahmen des Sonderwettbewerbs "Soziale Natur - Natur für alle" als offizielles Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt ausgezeichnet. Die Auszeichnung wird an vorbildliche Projekte verliehen, die auf die Chancen aufmerksam machen, die die Natur und ihre biologische Vielfalt für den sozialen Zusammenhalt bieten. Das leistet die 2011 eröffnete Tierparkschule schon seit längerem mit großem Engagement, indem sie Kinder von Förderschulen spielerisch an die Natur heranführen. "Der Tierparkförderverein ist stolz auf diese Leistung seiner Tierparkschule. Ein besonders Verdienst daran haben die beiden Lehrerinnen Hannelore Schubert und Heidi Blochin", betonte prof. Klaus Eulenberger, der Vorsitzende im Namen aller Vereinsmitglieder. Die Überreichung der Auszeichnung erfolgte am Rande der Vortragsveranstaltung am 22. Januar in der Parkschänke vor über 200 Gästen. Die Laudatio hielt Oberbürgermeister Dr. Vogel, der sich sehr darüber freute, "Dass der ambitionierteste und erfolgreichste Förderverein unserer Stadt" eine solche Ehrung erfährt.
Urkunde
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Das Team des Tierparkfördervereins, dass sich um das UN-Projekt gekümmert hat. Von links: Dr. Werner Pelz, Hannelore Schubert, Klaus Eulenberger und Helga Drechsel.
 
 

Buchung Schülerlotsen

Im Juli letzen Jahres konnten wir Ihnen die ersten Schüler-Tierparklotsen vorstellen, die ihre Zertifikate erhalten hatten. Inzwischen haben sie ihre "Feuertaufe" bestanden und selbständig Führungen vorgenommen.

Nun ist das Ziel erreicht, dass Tierparkbesucher im Amerika-Tierpark Schüler-Tierparklotsen "buchen" können, die im Auftrage der Stadt ehrenamtlich tätig sind. Dazu verweise ich auf die anliegende Pressemitteilung des Tierparkfördervereins.